ifm consulting - Dienstleistung - Projektprozess
Real Time Maintenance® RTM – Projektprozess
Aus unseren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kunden in gemeinsamen Projekten empfiehlt sich zur Erreichung der Ziele:
- Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit
- Steigerung der Energieeffizienz
- Optimierung der Prozesse
- Reduzierung der Instandhaltungskosten
- Verbesserung der Planung
die nachfolgende Vorgehensweise:
- Anlagenpriorisierung
- Risikobewertung
- Erstellung einer Überwachungsmatrix
- Konzeptentwicklung und Implementierung
- Umsetzung
Dabei werden im ersten Schritt, der Anlagenpriorisierung, durch eine Ist-Aufnahme die Anlagen und Prozesse strukturiert, die Ausfallhäufigkeit ermittelt, die Energieverbrauche aufgenommen und die Prozessschwachstellen aufgezeigt. Hier werden bereits die Mitarbeiter aus den einzelnen Abteilungen mit eingebunden, um eine akzeptierte Lösung zu erarbeiten. ifm consulting bewertet aus der Erfahrung die gewonnen Ergebnisse. Im Detail werden die Störungs- und Verschleißursachen identifiziert. Als Ergebnis entsteht die Überwachungsmatrix, in der zusätzlich benötigte Hardware und die Messpunkte vorgeschlagen werden. Bereits vorhandene Sensoren werden berücksichtigt.
Die für unsere Kunden individuell erforderlichen Prozess- und Anlagendaten werden bestimmt und die Messdaten den Störungs- und Verschleißursachen zugeordnet. In Workshops werden gemeinsam mit den Mitarbeitern die benötigten Kennzahlen und deren Zusammensetzung erarbeitet, um Akzeptanz und Verständnis sicherzustellen. Im vierten Schritt, der Konzeptentwicklung, wird die Hardware festgelegt sowie die Netzwerkstruktur und die Schnittstellen der Anlagen- und Systemlösungen erarbeitet. Dazu ist eine enge Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung und den Anlagen- und Steuerungslieferanten notwendig. Weitere Punkte sind die Organisation der Datenspeicherung und die Ausarbeitung der Datenauswertung. Der letzte Schritt stellt die Umsetzung dar. Die benötigten Installationen und Inbetriebnahmen werden durchgeführt, die Datenbausteine parametriert, die Soft- und Hardware implementiert und, falls gewünscht, in die vorhandene IT-Struktur integriert. Zum Abschluss erfolgen die Schulung der Mitarbeiter und die Erfolgskontrolle. Die Kennzahlen und Daten werden auf Plausibilität geprüft und erste Optimierungsmaßnahmen abgeleitet. Nach der Umsetzung der Optimierungsmaßnahmen wird überprüft, ob sich dies in den Kennzahlen und Daten widerspiegelt.
Die Erfahrungen unserer Kunden zeigen, dass es sinnvoll ist, mit den Schwerpunkt- bzw. Bottleneck-Anlagen zu beginnen, da hier schnell positive Ergebnisse erzielt werden können. Dabei müssen diese Anlagen nicht einmal abgeschaltet werden. Die Software-Bausteine können unabhängig voneinander eingesetzt werden und somit auf die Zielsetzungen der Kunden abgestimmt werden. Der Vorteil unserer Systemlösung besteht darin, dass die Bausteine jederzeit ergänzt werden können. Da sämtliche Bausteine aufeinander abgestimmt und die Schnittstellen standardisiert sind, ist keine Programmierung notwendig. Grundvoraussetzung ist die Erarbeitung der richtigen Messdaten und deren Erfassung aus der Steuerungs- und Feldebene. Nach der Aufschaltung der Schwerpunktanlagen erfolgt in den meisten Fällen die Erweiterung um weitere Anlagen, bis hin zur gesamten Produktion.





